Google Display Anzeige

Erstellung und Schaltung von Google Display-Anzeigen mit Google Ads

Google Display-Anzeigen sind eine äußerst effektive Möglichkeit, zielgerichtete Werbekampagnen auf verschiedenen Websites zu schalten, um Ihre gewünschte Zielgruppe bestmöglich zu erreichen. Über das Google Ads-Werbesystem können Sie aus einer Auswahl von über 2 Millionen Websites im Displaynetzwerk auswählen, um relevante Inhalte über die passenden Kanäle zu verbreiten.

Google Display-Kampagnen sind äußerst anpassbar. Sie können nicht nur das Format und Design nach Ihren Wünschen gestalten, sondern auch das Targeting auf Inhalts- und Zielgruppenebene genau auf Ihre Marketingziele, Produkte oder Dienstleistungen zuschneiden. Dies kann dazu beitragen, die Bekanntheit Ihrer Marke signifikant zu steigern. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Einblick in Google Display-Anzeigen, von den Vorteilen über die Voraussetzungen bis hin zur Umsetzung in 10

Was sind Google Display-Anzeigen und Kampagnen?

Google Display-Anzeigen sind in der Regel klassische Text-Bild-Anzeigen, die je nach den vorgenommenen Einstellungen auf bestimmten Websites erscheinen. Responsive Anzeigen passen sich dabei automatisch an das jeweilige Website-Layout in Bezug auf Format, Größe und Platzierung an. Neben responsiven Anzeigen können Werbetreibende aus vielen verschiedenen Formaten, Designs und Einstellungen wählen, um Google Display-Anzeigen genau dort zu schalten, wo sich ihre Zielgruppe am häufigsten aufhält.

Um dies effektiv umzusetzen und viele Impressionen und Klicks zu generieren, ist eine genaue Analyse der Zielgruppe erforderlich. Hierbei werden sogenannte Buyer Personas erstellt, um die Bedürfnisse und Interessen potenzieller Kunden zu verstehen. Basierend auf diesen Erkenntnissen können Anzeigen auf relevanten Websites platziert und Landingpages entsprechend angepasst werden, um sicherzustellen, dass sie für die Kunden relevant sind.

Wo werden Display-Anzeigen geschaltet?

Im Google Displaynetzwerk sind über 2 Millionen Websites von Drittanbietern vertreten, die Werbeflächen für Google Ads-Kunden zur Verfügung stellen. Sie haben die Möglichkeit, die Websites auszuwählen, auf denen Ihre Anzeigen geschaltet werden sollen. Dabei ist es wichtig sicherzustellen, dass Ihre Kampagne zu den Interessen der Zielgruppe, zur Website selbst und zum jeweiligen Thema passt. Zusätzlich zu Websites von Drittanbietern können Google Display-Anzeigen auch auf folgenden Plattformen erscheinen:

  • Google-Websites (einschließlich YouTube)
  • Google-Produkte (wie Gmail)
  • Smartphone-Apps
  • Mobile Websites

Es ist wichtig zu beachten, dass Google Display-Kampagnen ausschließlich im Google Displaynetzwerk geschaltet werden. Wenn Sie direkt in den Google-Suchergebnissen erscheinen möchten, sollten Sie sich für Suchnetzwerk-Anzeigen von Google Ads entscheiden.

Wie sehen Google Display-Kampagnen aus?

Das Erscheinungsbild einer Google Display-Kampagne hängt von Ihren individuellen Vorlieben ab. In den Einstellungen der Kampagne haben Sie zahlreiche Optionen zur Gestaltung von Google Display-Anzeigen. Neben einer großen Auswahl an Bannerformaten und -größen eignen sich responsive Display-Anzeigen besonders gut, da sie sich automatisch an das Layout der jeweiligen Website anpassen.

Wenn Sie sich gegen responsive Anzeigen entscheiden, ist es ratsam, nicht auf ein einziges Format festgelegt zu sein. Die Verwendung mehrerer Anzeigenformate und Ausrichtungen erhöht die Chancen auf Impressionen und macht Ihre Kampagne abwechslungsreicher. Nachfolgend werden verschiedene Bannerformate erläutert und ihre Vorteile erläutert.

Responsive Display-Anzeigen

Wie bereits erwähnt, können Sie zwischen „Responsiv“ und „Fest“ wählen, wenn Sie eine Google Display-Anzeige erstellen. Sowohl Google als auch wir empfehlen, immer responsive oder „smarte“ Display-Anzeigen zu verwenden. Diese haben sich als besonders effektiv erwiesen und führen in der Regel zu mehr Impressionen und einer erhöhten Markenbekanntheit. Responsive Anzeigen passen sich automatisch an das Layout der Website an.

Für Websites im Hochformat, die auf Smartphones üblich sind, sind responsive Anzeigen besonders geeignet. Die automatische Anpassung an die verfügbare Werbefläche ermöglicht es, auf mehr Websites im Displaynetzwerk zu werben.

Unterschiedliche Formate für Display-Anzeigen

Neben klassischen Bildanzeigen stehen verschiedene andere Werbeformate zur Verfügung, die Sie in Ihrer Google Display-Kampagne verwenden können. Diese Formate bieten unterschiedliche Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten. Zu den beliebten Formaten gehören Banneranzeigen, Rich-Media-Anzeigen mit interaktiven Elementen wie Videos, Animationen oder Audio, klassische Textanzeigen, Videoanzeigen und Native-Anzeigen, die nahtlos in den Website-Inhalt integriert werden und sich dem Design der Seite anpassen. Native-Anzeigen eignen sich besonders gut, wenn Sie Ihre Marke oder Ihre Produkte subtil bewerben möchten.

Bildanzeigen

Reine Bildanzeigen sind zwar nicht sehr häufig, aber dennoch können sie das Interesse der Nutzer wecken, besonders wenn ansprechende Abbildungen verwendet werden. Diese können in zwei Hauptkategorien unterteilt werden: Marketing-Bilder und Logos. Es ist auch möglich, eine Kombination aus beiden zu verwenden. Marketing-Bilder zeigen oft das beworbene Produkt oder die Dienstleistung, die auf der verlinkten Landingpage näher vorgestellt wird. Sie können in verschiedenen Formaten wie Querformat oder Quadrat (Square) vorliegen. Wenn Sie Text in einer Bildanzeige verwenden, sollten Sie darauf achten, dass der Text nicht mehr als 20 Prozent des Gesamtbildes ausmacht.

Textanzeigen

Textanzeigen sind eine beliebte und einfache Möglichkeit, viele Informationen in Form einer Google Display-Anzeige an Ihre Zielgruppe zu kommunizieren. Diese Anzeigen bestehen ausschließlich aus Text, normalerweise aus einer Überschrift mit bis zu 30 Zeichen und einem kurzen Text mit bis zu 90 Zeichen. Durch spezielle Erweiterungen können Sie Kontaktmöglichkeiten und Unternehmensinformationen direkt in der Anzeige anzeigen, was die Interaktion mit potenziellen Kunden erleichtert. Textanzeigen können auch mit kleinen Bildern kombiniert werden, um sie visuell hervorzuheben.

Dynamische Anzeigen

Dynamische Anzeigen ähneln Bildanzeigen in Funktion und Aufbau, können jedoch durch kleine Animationen in Form von GIFs zusätzliche Aufmerksamkeit erregen. Insbesondere auf Publisher-Websites mit mehreren Werbeflächen können dynamische Anzeigen hilfreich sein, um die Aufmerksamkeit der Nutzer zu gewinnen. Bei der Verwendung dynamischer Anzeigen ist es wichtig, sicherzustellen, dass sie gut zur Identität Ihres Unternehmens und zur Umgebung der Publisher-Website passen. Qualität ist hier entscheidend.

Videoanzeigen

Videoanzeigen sind ebenfalls eine beliebte Form der Google Display-Werbung. Sie bestehen aus kurzen Videoclips, die vor YouTube-Videos, in den YouTube-Suchergebnissen, den Vorschlägen oder in Apps und Websites von Google-Videopartnern geschaltet werden. Google Ads bietet verschiedene Videoformate an, darunter überspringbare In-Stream-Anzeigen, nicht überspringbare In-Stream-Anzeigen, In-Feed-Videoanzeigen, Bumper-Anzeigen, Out-Stream-Anzeigen und Masthead-Anzeigen. Diese Formate unterscheiden sich in ihrer Platzierung, Länge und Audioeinstellungen. Videoanzeigen sind effektiv zur Steigerung der Markenbekanntheit, erfordern jedoch einen höheren Aufwand bei der Erstellung im Vergleich zu anderen Anzeigenformaten.

Soziale Anzeigen / Anzeigen zur Interaktion

Soziale Anzeigen oder Anzeigen zur Interaktion ermöglichen die Einbindung der Nutzer in die Anzeige. Nutzer können diese Anzeigen auf sozialen Plattformen teilen, bewerten oder kommentieren, ähnlich wie bei Werbeanzeigen auf Instagram. Interaktionsanzeigen wie Lightbox-Anzeigen sind Videoanzeigen, die nur bei Mausbewegung abgespielt oder vergrößert werden. Die Zielgruppe kann nach Kriterien wie Alter, Geschlecht, Interessen und Verhalten segmentiert werden, um sicherzustellen, dass die Anzeigen nur denjenigen Nutzern angezeigt werden, die an Ihren Produkten oder Dienstleistungen interessiert sind.

Unterschiedliche Anzeigengrößen

Die Größe der Anzeigen beeinflusst ebenfalls ihre Wahrnehmung. Einige Größen sind sowohl für die mobile Ansicht als auch für den Desktop geeignet. Hier sind einige gängige Größen:

  • Medium Rectangle: 300 x 250
  • Leaderboard: 728 x 90
  • Wide Skyscraper: 160 x 600
  • Large Mobile Banner: 320 x 100
  • Mobile Banner: 320 x 50
  • Quadrat (Square): 250 x 250
  • Small Square: 200 x 200

Die Auswahl der richtigen Anzeigengröße hängt von Ihrem speziellen Anwendungsfall und den Plattformen ab, auf denen die Anzeigen geschaltet werden. Ein gutes Verständnis der Zielgruppe und der Verwendungszweck der Anzeige ist entscheidend, um die beste Größe und das beste Format auszuwählen.

Square (Quadrat)

Das Quadrat-Format (250 x 250) gehört zu den häufigsten Formaten für Display-Werbung. Aufgrund seiner relativ geringen Größe kann es unaufdringlich inmitten von Artikeln oder in der Seitenleiste platziert werden. Bei der Gestaltung sollten Sie darauf achten, keine übermäßig detailreichen Bilder oder zu viel Text zu verwenden, sondern die wichtigsten Informationen klar und prägnant darzustellen. Für noch kleinere Anzeigen oder die mobile Ansicht ist das „Small Square“-Format (200 x 200) geeignet.

Banner

Obwohl Text-Bild-Anzeigen oft als Banner-Anzeigen bezeichnet werden, bezieht sich „Banner“ auf spezifische Anzeigenmaße. Es gibt verschiedene Banner-Formate, darunter das Standard-Banner (468 x 60), das Top-Banner (930 x 180) für den oberen Seitenbereich, das mobile Banner (300/320 x 50) und das große mobile Banner (320 x 100). Banner zeichnen sich durch ihre breite und flache Form aus und sind vielseitig einsetzbar, sowohl innerhalb einer Website als auch am Anfang oder Ende einer Seite.

Leaderboard (Oberer Seitenbereich)

Das Leaderboard ähnelt dem Banner, kann aber aufgrund seiner größeren Maße von 728 x 90 (Standard Leaderboard) oder 970 x 90 (Large Leaderboard) am besten im oberen Seitenbereich über der Navigationsleiste platziert werden. Es wird selten mitten auf einer Seite gefunden. Das Leaderboard bietet ausreichend Platz für Text und Bilder und wird aufgrund seiner auffälligen Wirkung auch als „Super-Banner“ bezeichnet. Dieses Format eignet sich gut für Google-Display-Anzeigen.

Rectangle (Rechteck)

Das Rechteck-Format umfasst das Inline Rectangle (300 x 250), das Large Rectangle (336 x 280) und das Vertical Rectangle (240 x 400). Im Gegensatz zum Quadrat-Format wirkt das Rechteck aufgrund seiner unterschiedlichen Seitenlängen oft ansprechender auf die Betrachter. Es bietet mehr Platz für Informationen und ermöglicht eine harmonische Integration von Bild und Text. Während das Vertical Rectangle oft in der Seitenleiste platziert wird, können die anderen Formate sowohl an der Seite als auch am Ende einer Seite oder zwischen Textabschnitten verwendet werden.

Skyscraper (Wolkenkratzer)

Das Wolkenkratzer-Format (120 x 600) erstreckt sich in die Höhe, ähnlich einem Wolkenkratzer, anstatt in die Breite. Daher ist das Wolkenkratzer- oder Wide Skyscraper-Format (160 x 600) besonders gut für die Seitenleiste geeignet. Bei der Verwendung dieses Formats ist es ratsam, von Anfang an schmale, hochkantige Bilder für Ihre Anzeigen zu wählen, um unnötiges Zuschneiden zu vermeiden. Um ein harmonisches Erscheinungsbild zu gewährleisten, sollte bei klassischen Formaten auf übermäßigen Text verzichtet werden, da dies zu Zeilenumbrüchen führen kann. Ein prägnanter Titel und einige Schlagwörter oder ein kurzer Handlungsaufforderungstext sind für das Wolkenkratzer-Format am besten geeignet.

Half-Page Ad (Halbseitige Anzeige)

Die halbseitige Anzeige (300 x 600) nimmt fast die Hälfte einer Seite ein, wie der Name schon sagt, normalerweise die rechte Seite. Obwohl diese Art von Anzeigen aufgrund ihrer Größe automatisch viele Impressionen erzielt, sollten sie visuell und inhaltlich einen Mehrwert bieten und wirklich relevant für die Zielgruppe sein. Bei so großen Anzeigen ist es besonders wichtig, die Informationsdichte, die verlinkte Landingpage und das Design sorgfältig anzupassen, um die Bedürfnisse der Zielgruppe zu erfüllen.

Panorama / Billboard (Panorama / Plakatwand)

Die Formate Panorama (980 x 120) und Billboard (970 x 250) ähneln dem Top Banner und dem Leaderboard. Diese Formate werden normalerweise am Anfang oder am Ende einer Seite platziert. Aufgrund ihrer Breite nehmen sie fast den gesamten Bildschirm von rechts nach links ein und übertreffen auch das Leaderboard in der Höhe. Bei der Verwendung dieser Formate ist es wichtig, sicherzustellen, dass sie relevante Informationen bieten, die die Benutzer inspirieren, dem Angebot zu folgen. Die Publisher-Websites sollten thematisch zu Ihrem Angebot passen, um potenzielle Kunden nicht durch aufdringliche Anzeigen zu verärgern. Wenn diese Aspekte beachtet werden, sind diese Formate effektiv, um Impressionen, Markenbekanntheit und idealerweise auch den Traffic auf Ihrer Landingpage zu steigern.

Abrechnungsmöglichkeiten von Google-Display-Anzeigen

Die Abrechnung und die Gebotsstrategie Ihrer Google-Display-Kampagne können entsprechend Ihrer Ziele und Wünsche gestaltet werden. Um unangenehme Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie in den Voreinstellungen von Google Ads Ihr Budget für die Werbekampagne festlegen. Es gibt verschiedene Abrechnungsmöglichkeiten:

  • Abrechnung pro 1.000 Impressionen (CPM): Bei dieser Methode zahlen Sie pro tausend Anzeigen-Impressionen. Dies kann sinnvoll sein, wenn Ihr Hauptziel darin besteht, die Markenbekanntheit und die Reichweite zu erhöhen.
  • Abrechnung pro Klick (CPC): Hierbei zahlen Sie nur, wenn jemand auf Ihre Anzeige klickt. Das ist ideal, wenn Sie gezielten Traffic und Conversions auf Ihrer Landingpage wünschen.
  • Abrechnung pro Interaktion (CPE): Mit dieser Methode zahlen Sie nur, wenn Nutzer mit Ihrer interaktiven Anzeige, beispielsweise durch Mouseover-Wiedergabe, interagieren.
  • Abrechnung pro Aktion auf Landingpage (CPA): Dies ist die kostenintensivste Methode, da Sie nur zahlen, wenn Benutzer auf Ihrer Landingpage eine bestimmte Aktion durchführen, wie einen Kauf oder eine Anmeldung für einen Newsletter.

Ihre Wahl der Abrechnungsmethode hängt von Ihren Marketingzielen ab. Wenn Sie Klicks, Traffic und Conversions wünschen, ist die CPC-Methode geeignet. Wenn die Steigerung der Markenbekanntheit und der Reichweite Ihr Hauptziel ist, sollten Sie CPM in Betracht ziehen. Die Kosten pro Klick und pro 1.000 Impressionen können von Ihnen festgelegt werden, um Ihr Budget zu kontrollieren.

Alternative Werbemöglichkeit von Google Ads: Suchnetzwerk-Anzeigen

Neben den Google-Displayanzeigen bietet Google Ads eine alternative Werbemöglichkeit an, die besonders für Produkte oder Dienstleistungen geeignet ist, die oft in Suchmaschinen gesucht werden. Dies sind Textanzeigen, die in den Suchergebnissen der Google-Suchmaschine erscheinen, wenn das eingegebene Keyword zu Ihrem Angebot passt.

Wenn Sie ein innovatives Produkt anbieten, das möglicherweise nicht aktiv gesucht wird, ist das Display-Netzwerk sinnvoller. Wenn Ihre Dienstleistungen oder Produkte jedoch häufig gesucht werden, können Suchnetzwerk-Anzeigen effektiv sein. Sie können Keywords festlegen, damit Ihre Anzeige in den Suchergebnissen erscheint, wenn Benutzer nach diesen Begriffen suchen.

Die Kombination von Display- und Suchnetzwerk-Kampagnen kann je nach Angebot und Zielgruppe sinnvoll sein, obwohl nicht alle Publisher beide Optionen anbieten. Es ist jedoch ratsam, eine klare Werbestrategie für Google Ads festzulegen.

Die Vor- und Nachteile von Google-Display-Kampagnen

Google-Display-Kampagnen bieten verschiedene Vorteile:

Vorteile:

  • Erhöhung der Reichweite und Markenbekanntheit.
  • Messbare Erfolge anhand von Klicks, Impressionen und Conversions.
  • Flexible Budgetierung und Abrechnungsmethode.
  • Laufende Optimierung der Kampagnen.
  • Zielgruppenausrichtung durch Auswahl von Publishern, Keywords und mehr.
  • Einfache Vergleichsmöglichkeiten mit Konkurrenten.
  • Responsive Anzeigen erhöhen die Chancen auf sichtbare Werbeflächen.
  • Vielfältige Auswahl an Anzeigenformaten.
  • Möglichkeit von Remarketing-Kampagnen für zurückkehrende Kunden.

Nachteile:

  • Anzeigen beschränken sich auf das Google-Displaynetzwerk.
  • Google Ads erfordert spezielle Kenntnisse und laufende Überwachung.
  • Regelmäßige Überwachung und Optimierung der Kampagnen sind notwendig.
  • Höhere Budgets bedeuten mehr Anzeigenschaltungen und erhöhten Wettbewerb.
  • Klickraten sind in der Regel niedriger, was eher auf Reichweitenerhöhung abzielt.

Zielgruppengerechte Werbung: Personenbezogenes Targeting

Um erfolgreich Google-Display-Kampagnen zu gestalten, ist es entscheidend, Ihre Zielgruppe zu verstehen. Dies erfordert eine vorherige Zielgruppenanalyse. Dabei können Sie zwischen personenbezogenem Targeting und kontextbezogenem Targeting wählen.

Personenbezogenes Targeting konzentriert sich auf die Merkmale Ihrer Zielgruppe, einschließlich gemeinsamer Interessen, Kaufabsicht, demografischer Daten, Lebensereignisse und Interessen. Durch die Analyse dieser Faktoren können Sie die Platzierung und das Design Ihrer Anzeigen optimieren.

Diese Informationen helfen Ihnen, Ihre Kampagnen gezielt auszurichten und sicherzustellen, dass Ihre Anzeigen auf den richtigen Websites erscheinen und für Ihre Zielgruppe relevant sind.

Die Interessen Ihrer Zielgruppe

Um erfolgreich im Bereich des Google-Display-Advertising zu werben, ist es entscheidend, die Interessen und Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe im Detail zu verstehen. Dies ermöglicht es Ihnen, maßgeschneiderte Anzeigen zu schalten und weitaus höhere Klickraten zu erzielen, als es bei einer universellen Display-Anzeige der Fall wäre. Google kann Nutzer identifizieren, die bestimmte Themen häufig suchen, und Ihre Zielgruppe entsprechend in verschiedene Kategorien einteilen. Dies erleichtert die Gestaltung mehrerer zielgerichteter Anzeigengruppen, die auf die Bildschirme der jeweiligen Interessensgruppen ausgespielt werden. Zu den möglichen Interessenbereichen gehören „Reisen“, „Freizeit“, „Elternschaft“, „Mode“, „Nachhaltigkeit“ und vieles mehr.

Ihre Zielgruppen können nicht nur nach Interessen, Hobbys oder Freizeitaktivitäten, sondern auch anhand beruflicher Interessen oder Persönlichkeitsmerkmale segmentiert werden. Verschiedene Analysemethoden werden angewandt, darunter demografische Merkmale, Verhaltensweisen, psychografische und geografische Daten. Die Nutzung von Tools wie Google Analytics oder Facebook Insights erleichtert die Analyse dieser Merkmale, um Ihre Zielgruppen besser zu verstehen und Ihre Marketingstrategien entsprechend anzupassen. Die Erstellung einer Persona, eines fiktiven Vertreters Ihrer Zielgruppe, kann Ihnen helfen, Ihre Zielgruppe besser zu verstehen und gezielter anzusprechen.

Analyse der Absichten und des Kaufverhaltens Ihrer Zielgruppe

Google kann nicht nur die Interessen Ihrer Zielgruppe analysieren, sondern auch deren explizite Kaufabsichten erkennen. Es kann feststellen, ob ähnliche Produkte bereits gekauft wurden und ob die Nutzer nach ähnlichen Angeboten suchen. Wenn Nutzer bereits nach einem bestimmten Produkt gesucht haben, sind sie wahrscheinlich bereit, auf Ihrer Website zu kaufen. In diesem Fall können einfache Text-Bild-Anzeigen mit einem klaren Handlungsaufruf ausreichen.

Kunden, die sich hingegen zunächst über ein bestimmtes Thema informieren möchten, verwenden oft andere Keywords. In diesem Fall eignen sich größere informative Display-Anzeigen, beispielsweise in Form von Videos oder Textanzeigen, um diese Zielgruppe anzusprechen.

Die Bedeutung demografischer Merkmale

Die Analyse demografischer Daten ist ebenfalls wichtig. Informationen wie Alter, Lebensphase, Einkommen und Wohnort liefern wertvolle Einblicke für die Gestaltung Ihrer Google-Display-Werbung. Jüngere Zielgruppen, die sich noch in der Ausbildung befinden und über begrenztere finanzielle Mittel verfügen, reagieren oft anders auf Werbemaßnahmen als etablierte Personen. Unterschiedliche Anzeigen für verschiedene Zielgruppen können die Conversion-Raten steigern. Lokale Unternehmen können durch Anzeigen, die ihre Nähe hervorheben oder die Adresse anzeigen, bei potenziellen Kunden punkten, während dies für globale oder Online-Unternehmen weniger relevant ist.

Kontextuelles Targeting: Platzierung, Keywords und Inhalt

Neben dem personenbezogenen Targeting ist auch das kontextbezogene Targeting von großer Bedeutung, um Ihre Zielgruppe optimal zu erreichen und die Markenbekanntheit sowie die Interaktions- und Klickraten zu erhöhen. Beim kontextbezogenen Targeting stehen folgende Bereiche im Fokus:

  • Platzierung: Welche Publisher-Websites oder Apps eignen sich für meine Anzeigen?
  • Themen und Inhalt: In welchen Kategorien sollte meine Anzeige geschaltet werden?
  • Keywords: Welche Publisher-Websites verwenden meine Keywords?

Die Auswahl geeigneter Websites für die Schaltung Ihrer Anzeige in Google Ads ermöglicht eine präzise Steuerung. Google Ads bietet die Möglichkeit, automatisch nach Publisher-Websites zu suchen und Anzeigen auf geeigneten Werbeflächen zu platzieren. Diese automatischen Platzierungen sollten jedoch überwacht und optimiert werden, um unnötige Kosten zu vermeiden und erfolgreiche Impressionen zu generieren.

Die Auswahl bestimmter Themenbereiche oder Kategorien kann eine effiziente Methode sein, um Ihre Zielgruppe zu erreichen. Google Ads bietet eine breite Auswahl an Ober- und Unterkategorien, aus denen Sie wählen können. Dies ermöglicht eine gezielte Ansprache Ihrer Zielgruppe über bestimmte Themenbereiche. Sie können auch Keywords auswählen, die zu Ihrem Angebot passen. Ihre Auswahl sollte zu den Anzeigengruppen Ihrer Kampagne passen und nicht nur auf eine Anzeige ausgerichtet sein.

Aufwand für die Gestaltung der Landingpage

Google-Display-Anzeigen erzeugen oft viele Impressionen, während die Verbesserung der Interaktionen mit der Landingpage eine detaillierte Zielgruppenanalyse und die Auswahl von Publisher-Seiten erfordert. Hohe Klickzahlen sind durch reine Google-Display-Werbung schwer zu erreichen, daher sollte die Benutzererfahrung auf Ihrer Landingpage herausragend sein. Eine technisch einwandfreie Website mit kurzen Ladezeiten, fehlerfreiem Inhalt und einfacher Navigation ist unerlässlich. Darüber hinaus sollte der Inhalt der Landingpage die Erwartungen der Nutzer erfüllen, um Absprünge zu vermeiden. Beachten Sie dies besonders, wenn Sie mehrere Anzeigengruppen verwenden. Das Teaser-Material und die Landingpage-Inhalte sollten übereinstimmen, um die Zielgruppe nicht zu verwirren und die Conversion-Raten zu steigern.

Erstellen einer Google-Display-Kampagne in 10 Schritten

Wenn Sie sich als Anfänger daran machen, eine Google-Display-Kampagne oder sogar mehrere Anzeigen für eine Kampagne zu erstellen, können anfangs viele Fragen aufkommen. Obwohl Google Ads ständig verbessert wird, um auch Privatpersonen eine reibungslose Erfahrung bei der Schaltung ihrer Anzeigen zu ermöglichen, gibt es dennoch einige Fallstricke. Die SEA-Digitalagentur entity x® übernimmt diese Aufgaben gerne für Sie, was Zeit und potenzielle Personalressourcen in Ihrem eigenen Unternehmen spart. Wenn Sie dennoch versuchen möchten, eine Google-Display-Kampagne eigenständig zu erstellen, erfahren Sie hier, wie Sie dies in 10 einfachen Schritten tun können und worauf Sie achten sollten.

Eine erfolgreiche Google-Display-Kampagne erfordert nicht nur eine sorgfältige Planung und Umsetzung, sondern auch ein gutes Verständnis Ihrer Zielgruppe und ihrer Interessen. Eine gezielte Ansprache und die richtige Platzierung der Anzeigen können den Erfolg Ihrer Kampagne maßgeblich beeinflussen. In der Erstellung einer Kampagne ist es daher ratsam, sich an einen erfahrenen SEA-Spezialisten zu wenden oder sich ausführlich mit dem Thema auseinanderzusetzen, um sicherzustellen, dass Ihre Kampagne die gewünschten Ergebnisse erzielt und Ihre Investitionen sinnvoll eingesetzt werden.

  1. Wahl der Kampagnenart und Benennung:

Wenn Sie noch kein Google Ads-Konto besitzen, ist die erste Aufgabe die Registrierung. Anschließend können Sie eine neue Kampagne erstellen und die passende Kampagnenart für Ihre Anzeigen auswählen. Dabei haben Sie die Wahl zwischen Suchnetzwerk-Anzeigen, Displaynetzwerk-Anzeigen, einer Kombination aus beiden, Video- und Shoppinganzeigen. In diesem Beitrag konzentrieren wir uns auf die Erstellung von Google-Display-Anzeigen im Displaynetzwerk. Wählen Sie diese Option und geben Sie Ihrer gesamten Kampagne einen Namen.

  1. Festlegen von Marketingzielen:

Im nächsten Schritt können Sie Ihre Marketingziele festlegen. Besonders für Anfänger kann dies hilfreich sein, um automatische Voreinstellungen für die Kampagne vorzunehmen. Die Marketingziele könnten darin bestehen, die Markenbekanntheit und Impressionen zu steigern, das Engagement mit Ihrer Anzeige oder Landingpage zu verbessern oder konkrete Aktionen wie Käufe, Newsletter-Anmeldungen oder App-Downloads zu fördern. Wir haben bereits im Bereich „Abrechnungsmöglichkeiten für Google-Display-Anzeigen“ erläutert, wie sich die Bezahlung für diese Optionen unterscheidet. Wenn Sie kein spezifisches Marketingziel haben oder auswählen möchten, sollten Sie alle Einstellungsmöglichkeiten und Features für Ihre Kampagne aktivieren, um möglichst viel Kontrolle über die Veröffentlichung zu haben und sicherzustellen, dass Ihre Anzeigen nur auf relevanten Publisher-Websites erscheinen.

  1. Auswahl der Standorte für Ihre Kampagne:

Im nächsten Schritt wählen Sie die Standorte aus, an denen Ihre Google Ads-Kampagne geschaltet werden soll. Diese Auswahl hängt in erster Linie von Ihrer Zielgruppe ab, kann aber auch von der Größe und Reichweite Ihres Unternehmens beeinflusst werden. Wenn Ihr Unternehmen oder Ihr Angebot international ausgerichtet ist, können die Anzeigen weltweit geschaltet werden. Wenn es sich um ein kleines lokales Start-up handelt, ist es ratsam, die Anzeigen zunächst in Ihrer näheren Umgebung oder deutschlandweit zu schalten. Vergessen Sie dabei nicht, die richtige Sprache für Ihre Anzeigen festzulegen. Für global agierende Unternehmen, die Anzeigen auch im Ausland schalten, sollte Englisch als Sprache festgelegt werden. Beachten Sie, dass die Einstellung des Zielorts und der Sprache für die gesamte Kampagne gilt und daher sorgfältig durchdacht sein sollte, um die Ausgaben im Rahmen zu halten.

  1. Gebotsstrategie & Budget festlegen

In Bezug auf die Ausgaben ist es im nächsten Schritt wichtig, die Abrechnungsmethode und Ihr Budget für die Google-Display-Kampagne festzulegen. Die verschiedenen Abrechnungsmodelle haben wir bereits erläutert. Beim Festlegen des Budgets sollten Sie anfangs vorsichtig sein und nur das Budget angeben, das Sie tatsächlich pro Tag ausgeben möchten. Um in der Auktion um die besten und meisten Werbeflächen wettbewerbsfähig zu sein, ist es ratsam, ein Mindestgebot festzulegen. Das durchschnittliche Mindestgebot hängt von der Wettbewerbssituation und der Häufigkeit Ihrer verwendeten Keywords ab. Wenn Ihr Unternehmen in einer Nische tätig ist, haben Sie gute Chancen, Anzeigenplätze zu niedrigeren Klickpreisen zu erhalten. Ein festes Mindestgebot kann daher nicht pauschal genannt werden. entity x® hilft Ihnen gerne bei der Bestimmung Ihres optimalen Tagesbudgets. In den erweiterten Einstellungen können Sie auch das Start- und Enddatum Ihrer Kampagne festlegen, die Ausstrahlung in mobilen Apps aktivieren und die Verwendung dynamischer Anzeigen auswählen. Dies sind zwar recht selbsterklärende Schritte, jedoch für den Erfolg Ihrer Kampagne äußerst wichtig.

  1. Anzeigengruppen bestimmen & Gebote festlegen

In diesem Beitrag sind Sie möglicherweise bereits auf den Begriff „Anzeigengruppe“ gestoßen. Diese können Sie im 5. Schritt benennen. Um es zu erklären: Anzeigengruppen sind besonders für Unternehmen mit einem breiten Angebot sinnvoll, das sich sowohl thematisch als auch in Bezug auf die Interessen unterscheidet. Sie können für jede Anzeigengruppe ein individuelles CPC-Gebot festlegen. Es ist sinnvoll, für besonders beliebte Produkte Ihres Unternehmens mehr Geld auszugeben, um mehr Anzeigenplätze zu generieren als für weniger bekannte oder spezifische Produkte oder Dienstleistungen. Sie können auch Keywords für jede Anzeigengruppe festlegen, um genauer zu bestimmen, auf welchen Websites Ihre Anzeigen geschaltet werden. Weitere Informationen dazu folgen in Kürze.

Um Ihr eigenes Gebot pro Klick festzulegen, sollten Sie im vorherigen Schritt „manueller CPC“ auswählen. Ob dies sinnvoll ist, hängt, wie bereits erwähnt, von Ihren Marketingzielen ab. Je nach Relevanz der Anzeigengruppe kann das Gebot für einen einzelnen Klick auf Ihre Anzeige höher oder niedriger ausfallen. Je höher das Gebot, desto wahrscheinlicher ist es, viele Werbeplätze und relevante Publisher-Websites zu erhalten. Ein Gebot von bis zu 20 Cent gilt als vergleichsweise niedrig, was für den Anfang empfohlen wird. Nach der Analyse und Optimierung Ihrer Kampagne können Sie Ihr Gebot jederzeit erhöhen.

  1. Keywords eingeben

Um Anzeigenplätze auf Publisher-Websites zu erhalten, die perfekt zu Ihrem Angebot passen, ist es nun an der Zeit, Ihre Anzeigengruppen mit relevanten Keywords auszustatten. Denken Sie darüber nach, welche Keywords auf den Seiten der Publisher vorkommen könnten und welche Begriffe gleichzeitig zur Anzeigengruppe, zur Kampagne, Ihrem Unternehmen und Ihrer Zielgruppe passen. Je präziser und spezifischer Ihre Keywords sind, desto eher erhalten Sie Vorschläge für Publisher-Websites, die Ihre Produkte ideal bewerben, wobei Ihre Google-Display-Anzeige organisch in das Umfeld passt und nicht wie externe Werbung hervorsticht.

Zusätzlich zu einzelnen Keywords eignen sich auch Keywordkombinationen wie „gelbe Jacke Print“, „Ferienwohnung Mallorca“ oder „moderne Marmorküche“. Bei Google Ads müssen Sie die Begriffe nicht doppelt auflisten, da das System automatisch ähnliche Keywords auf den Publisher-Websites erkennt und Ihre Anzeigen dort schaltet. Außerdem bietet Google Ads eine Funktion zur Suche nach verwandten Keywords an, aus der Sie manuell passende Begriffe auswählen können.

  1. Website-Platzierungen auswählen

Im nächsten Schritt können Sie auswählen, auf welchen Websites Ihre Anzeigen geschaltet werden sollen. Je nach der von Ihnen gewählten Zielgruppenausrichtung werden Ihnen Websites vorgeschlagen, die entweder den Interessen Ihrer Zielgruppe entsprechen, thematisch zur Publisher-Website passen oder den demografischen Merkmalen potenzieller Nutzer entsprechen. Mit der Option „Platzierungen“ haben Sie außerdem die Möglichkeit, alle Publisher-Websites manuell auszuwählen oder abzuwählen. Dies erfordert zwar mehr Aufwand, ermöglicht Ihnen jedoch eine präzise Kontrolle über die Schaltung Ihrer Anzeigen. Anschließend erhalten Sie auch Informationen darüber, wie viele Impressionen voraussichtlich Ihre Google-Display-Anzeigen erhalten werden.

  1. Gestaltung: Bild & Text festlegen

Die bisherigen Schritte mögen für Anfänger etwas undurchsichtig gewesen sein, da es schwer vorstellbar war, wie die Anzeige am Ende aussehen würde. Im 8. Schritt ändert sich das: Hier können Sie wählen, ob Sie eine Textanzeige oder eine Bildanzeige erstellen möchten. Sie können Überschriften und Texte eingeben, zuvor erstellte Bilder und Logos hochladen und diese durch verschiedene Optionen anpassen. Google Ads bietet Ihnen Vorschauen mit verschiedenen Beispielen, die Ihnen bei der Optimierung Ihres Anzeigendesigns helfen und Inspiration bieten. An dieser Stelle geben Sie auch den Link Ihrer Zielseite an, auf die der Nutzer gelangt, nachdem er auf die Anzeige geklickt hat.

  1. Anzeigegrössen / Formate auswählen

Auch der nächste Schritt ist entscheidend für den Erfolg Ihrer Kampagne, da er das visuelle Erscheinungsbild Ihrer Google-Display-Anzeige betrifft. Bei Anzeigen mit viel Text und wenigen Bildern sollten Sie ein anderes Format wählen als bei einzelnen Bildern ohne Text oder mit nur einer Überschrift. Welches Anzeigenformat zu welchem Zeitpunkt am besten geeignet ist, haben wir bereits in einem vorherigen Beitrag erklärt. Sie können auch mehrere Formate pro Anzeigengruppe auswählen, um vielfältige Anzeigen zu erstellen. Der Vorteil ist, dass Google Ads eine Vorschauoption bietet, damit Sie sehen können, welches Format und welche Anordnung am besten zu Ihrem Bild, Text oder Video passt.

  1. Google-Display-Werbung aktivieren und optimieren

Mit der Gestaltung Ihrer Google-Display-Anzeige haben Sie den letzten Schritt abgeschlossen, und Sie können die Kampagne online schalten. Machen Sie sich jedoch keine Sorgen: Wenn Sie feststellen, dass die Ergebnisse nicht Ihren Erwartungen entsprechen, können Sie Ihre Google-Display-Werbung jederzeit optimieren. Häufige Fehlerquellen sind beispielsweise eine ungenaue Zielgruppenausrichtung, die Auswahl von Publisher-Websites, die nicht zu Ihrem Produkt passen, oder ein schlechtes Design, das von Bannerblindheit betroffen ist. Wenn Ihre Google-Display-Anzeige nicht die gewünschten Erfolge erzielt, zögern Sie nicht, sich an uns zu wenden. Wir von entity x® finden Möglichkeiten zur Optimierung und führen Ihre Kampagne auf den richtigen Weg.

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