Remarketing

Retargeting und Remarketing - Verlorene Kunden zurückgewinnen

Das Onlineshopping erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Laut offiziellen Statistiken stieg der Gesamtumsatz im deutschen E-Commerce im Jahr 2018 auf rund 53,3 Milliarden Euro, und im darauffolgenden Jahr wurden bereits knapp 57,8 Milliarden Euro umgesetzt. Dieses Wachstum hält weiter an und ist noch lange nicht am Ende.

Allerdings verwandeln sich nicht alle Webseitenbesucher automatisch in zahlende Kunden. Tatsächlich entscheiden sich im Durchschnitt nur etwa 4 % aller Besucher einer Webseite, letztendlich einen Kauf abzuschließen. Das bedeutet, dass etwa 96 % der potenziellen Kunden für Betreiber von Online-Shops verloren gehen. Aber wie können Sie auch diese verloren geglaubten Kunden zur Konversion bewegen? Hier kommen Remarketing und Retargeting ins Spiel.

Was ist Retargeting?

Retargeting und Remarketing haben das Ziel, Besucher von Webseiten, die den Online-Shop verlassen, bevor sie einen Kauf tätigen, an ihr ursprüngliches Kaufinteresse zu erinnern. Auf diese Weise wird angestrebt, dass diese Nicht-Kunden zu einem späteren Zeitpunkt doch noch zu zahlenden Kunden werden.

Um das Prinzip des Retargeting zu erklären, betrachten wir ein Beispiel: Ein potenzieller Kunde, in diesem Fall Max Meier, besucht Ihren Online-Shop. Er durchstöbert Ihr Produktangebot und betrachtet verschiedene Artikel. Doch anstatt Produkte auszuwählen und sie in seinen Warenkorb zu legen, verlässt er die Webseite, ohne einen Kauf zu tätigen.

Normalerweise wäre dies ein verloren gegangener potenzieller Kunde. Hier kommt das Retargeting ins Spiel. Einige Tage nach seinem Besuch auf Ihrer Webseite sieht Max Meier eine Werbeanzeige, beispielsweise über Google Ads, in seinem Browser oder auf seinem Smartphone. Diese Anzeige zeigt genau die Artikel oder ähnliche Produkte, die er in Ihrem Online-Shop angesehen hatte.

Durch diese Werbung wird Max Meier unbewusst an seinen vorherigen Besuch auf Ihrer Webseite erinnert. Im besten Fall klickt er direkt auf Ihre Anzeige oder kehrt von selbst in Ihren Online-Shop zurück, um sein vorheriges Kaufinteresse in einen tatsächlichen Kauf umzusetzen. Das Ziel des Retargetings ist somit erreicht.

Unterschiedliche Formen des Retargetings

Retargeting ist vielfältig und kann in verschiedene Formen unterteilt werden, von denen jede eine spezifische Herangehensweise erfordert. Zum einen kann zwischen einfacherem und fortgeschrittenem Retargeting unterschieden werden. Zum anderen gibt es statisches und dynamisches Retargeting.

Der Unterschied zwischen einfachem und fortgeschrittenem Retargeting

Einfaches Retargeting zielt darauf ab, Kunden während ihrer gesamten Customer Journey mit Anzeigen anzusprechen, die das zuvor angesehene Produkt bewerben. Fortgeschrittenes Retargeting geht einen Schritt weiter.

Hierbei werden nicht nur die vom Kunden angesehenen Produkte beworben, sondern auch dynamische und personalisierte Anzeigen präsentieren Produkte, die basierend auf dem bisherigen Verhalten des Interessenten wahrscheinlich ebenfalls interessant für ihn sind. Dies geschieht nicht nur auf der Plattform, auf der der potenzielle Kunde sein indirektes Interesse gezeigt hat.

Durch moderne Identity-Matching-Technologien werden Informationen aus verschiedenen Kanälen zusammengeführt. Das ermöglicht ein mehrkanaliges Retargeting, bei dem Anzeigen den Kunden auf verschiedenen Geräten und Plattformen erreichen. Die Anzeigen werden somit nicht nur auf einem Desktop-Browser angezeigt, sondern auch auf Smartphones, Tablets und anderen Umgebungen.

Dank der Dynamic Creative Optimization werden automatisch die besten Anpassungen für jede Anzeige in Bezug auf den individuellen Kunden, das passende Layout, das Farbschema und die maßgeschneiderte Handlungsaufforderung (Call-to-Action) vorgenommen. Hierbei wird das Kundenverhalten automatisch analysiert, um den Zeitpunkt mit der höchsten Kaufbereitschaft zu ermitteln. Ihre Anzeige wird dann genau zu dieser Zeit dem Interessenten präsentiert. Auf diese Weise können unnötige Werbeausgaben vermieden werden.

Der Unterschied zwischen statischem und dynamischem Retargeting

Der Unterschied zwischen statischem und dynamischem Retargeting liegt in der Art und Weise, wie die Werbeanzeigen gestaltet werden. Beim statischen Retargeting werden vordefinierte Anzeigensets erstellt, die gemäß festgelegter Regeln an spezifische Zielgruppen ausgeliefert werden. Das bedeutet, dass verschiedene Anzeigen für unterschiedliche Situationen oder Zielgruppen erstellt werden können.

Zum Beispiel können drei verschiedene Anzeigen erstellt werden: Eine wird den Besuchern angezeigt, die eine bestimmte Produktseite auf Ihrer Website besucht haben. Eine andere Anzeige wird geschaltet, wenn ein Besucher einen Artikel in Ihrem Blog liest. Die dritte Anzeige wird ausgeliefert, wenn potenzielle Kunden auf anderen Websites Artikel zu einem ähnlichen Thema lesen.

Statisches Retargeting eignet sich insbesondere im B2B-Bereich, wenn bestimmte Zielgruppen angesprochen werden sollen, jedoch nicht individuelle Personen. Es ist auch geeignet, um spezifische Produkte oder Angebote gezielt zu bewerben.

Im Gegensatz dazu konzentriert sich dynamisches Retargeting auf die Bereitstellung individuell zugeschnittener Anzeigen für einzelne Interessenten. Hierbei wird fortschrittliche Technologie wie maschinelles Lernen eingesetzt, um das Verhalten einzelner Interessenten zu analysieren. Basierend auf diesen Analysen können Anzeigen automatisch an die individuellen Bedürfnisse und Vorlieben einzelner Kunden angepasst und zum optimalen Zeitpunkt ausgeliefert werden.

Dynamisches Retargeting ist besonders im B2C-Bereich geeignet, insbesondere wenn das Produktangebot vielfältig ist und die Zielgruppe stark diversifiziert ist. Da die Anzahl der Variablen im dynamischen Retargeting groß ist, ist eine manuelle Verwaltung in der Regel nicht praktikabel. Investitionen in entsprechende Softwarelösungen und Programme sind erforderlich, um die besten Ergebnisse zu erzielen. Laut einer Umfrage in den USA gaben rund 88 % der befragten Werbetreibenden an, dass personalisierte Werbekampagnen nachweislich ihren Erfolg gesteigert haben.

Der Unterschied zwischen Retargeting und Remarketing

Häufig werden Retargeting und Remarketing als Synonyme verwendet. Dennoch gibt es wesentliche Unterschiede zwischen beiden Strategien, sowohl in Bezug auf die Umsetzung als auch die Ansprache der Interessenten.

  • Retargeting: Beim Retargeting werden Interessenten über plattformübergreifende Werbeanzeigen zur Rückkehr auf bereits besuchte Websites oder Online-Shops motiviert. Dies geschieht durch das Schalten von gezielten Anzeigen in verschiedenen Medien, um die Aufmerksamkeit zurückzugewinnen.
  • Remarketing: Im Gegensatz dazu setzt Remarketing nicht auf Werbeanzeigen, sondern auf E-Mails. Idealerweise sind diese E-Mails personalisiert, um eine zielgerichtete Ansprache der Interessenten zu ermöglichen. Sie erinnern beispielsweise an Artikel, die sich im Warenkorb befinden oder zuvor angesehen wurden. Remarketing kann auch Up- und Cross-Selling-Potenziale nutzen, indem passende ergänzende oder ähnliche Produkte den Kunden vorgeschlagen werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Retargeting darauf abzielt, Anzeigen für Personen zu schalten, die bereits Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung gezeigt haben, indem sie eine Website besucht oder eine App genutzt haben. Remarketing hingegen konzentriert sich auf die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen an Personen, die bereits Kunden sind, um sie zu ermutigen, erneut zu kaufen oder ergänzende Produkte oder Dienstleistungen zu erwerben.

5 überzeugende Gründe für den Einsatz von Retargeting und Remarketing

Die Implementierung von Retargeting in Ihre Marketingstrategie bietet eine Vielzahl von Vorteilen. Hier sind die fünf wichtigsten Gründe:

  1. Rückgewinnung verloren geglaubter Interessenten:

Retargeting und Remarketing ermöglichen es, Besucher, die Ihre Webseite verlassen haben, wieder ins Boot zu holen. Dies steigert nicht nur die Konversionsrate, sondern auch Ihren Umsatz. Oft ist es nicht der richtige Zeitpunkt für Besucher, um einen Kauf abzuschließen. Retargeting bietet die Möglichkeit, im entscheidenden Moment für einen Kauf sichtbar zu sein. Remarketing erinnert zudem an das ursprüngliche Kaufinteresse und ermöglicht Cross-Selling und Up-Selling.

  1. Leichtere Konvertierung von Interessenten:

Potenzielle Kunden, die bereits Interesse an Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten gezeigt haben, indem sie Ihre Website besucht haben, sind leichter zu überzeugen. Der Aufwand, diese in zahlende Kunden zu verwandeln, ist deutlich geringer als bei Erstbesuchern Ihrer Website.

  1. Verstärkung des ersten Eindrucks:

Retargeting bestätigt den ersten Eindruck bei Interessenten und ruft Ihr Angebot wieder ins Gedächtnis der potenziellen Kunden. Es reaktiviert das Interesse an bestimmten Produkten oder Sonderangeboten. Inmitten der Ablenkungen und Umwege, denen Interessenten während ihrer Customer Journey begegnen, fungiert Retargeting und Remarketing als höfliche Erinnerung an ihr ursprüngliches Interesse.

  1. Kanalübergreifende Reichweite:

Durch gut durchdachtes Retargeting oder Remarketing kann Ihr Marketing zielgerichtet und über verschiedene Kanäle hinweg ausgeführt werden. Diese Omnichannel-Lösung ermöglicht es, potenzielle Kunden zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Umgebungen anzusprechen. Zum Beispiel kann ein Interessent, der tagsüber auf seinem Arbeitslaptop nach Produkten sucht, abends auf seinem Smartphone an Ihr ursprüngliches Kaufinteresse erinnert werden.

  1. Kosteneffizientes Marketing:

Retargeting und Remarketing bieten die Möglichkeit, Marketingaktivitäten zielgerichteter und kosteneffizienter zu gestalten. Der Return on Investment (ROI) Ihrer Marketingausgaben kann messbar verbessert werden. Personalisierte Werbeanzeigen, die zum richtigen Zeitpunkt ausgeliefert werden, bieten die besten Chancen, einen tatsächlichen Kauf bei einem Interessenten zu erzielen.

Zielgruppen identifizieren und die richtige Ansprache wählen – Der Schlüssel zum Erfolg im Retargeting und Remarketing

Ein entscheidender Erfolgsfaktor im Retargeting und Remarketing ist die präzise Auslieferung Ihrer Werbeanzeigen und E-Mails. Neben personalisierten Werbeanzeigen ist es wichtig, den Kenntnisstand und das Verhalten der Nutzer zu berücksichtigen. Webseitenbesucher können in verschiedene Gruppen unterteilt werden, die jeweils unterschiedlich angesprochen werden sollten:

  1. Awareness (Aufmerksamkeit):

Diese Gruppe umfasst Nutzer, die Ihre Marke bereits wahrgenommen haben, jedoch noch keine konkreten Kaufabsichten gezeigt haben. Hier eignet sich Branding-Werbung am besten, um das Vertrauen in Ihre Marke zu stärken.

  1. Interest (Interesse):

Nutzer, die bereits Ihre Website besucht und Produkte angesehen haben, haben ein gewisses Interesse gezeigt. Hier können gezielte Anzeigen mit den angesehenen Produkten oder ähnlichen Angeboten die Kaufwahrscheinlichkeit erhöhen.

  1. Decision (Kaufentscheidung):

Besucher, die Ihre Website mit klaren Kaufabsichten besuchen, benötigen oft nur einen zusätzlichen Anreiz. Produktbezogene Anzeigen oder spezielle Angebote können hier die Kaufentscheidung beeinflussen.

  1. Abandoned Shopping Cart (Verlassener Warenkorb):

Nutzer, die Produkte in den Warenkorb gelegt haben, sind kurz vor dem Kauf. Rabatte oder Sonderangebote können hier die endgültige Kaufentscheidung fördern.

  1. Customers (Bestehende Kunden):

Auch bestehende Kunden sollten nicht vernachlässigt werden. Diese Gruppe ist leichter zu erneuten Käufen zu bewegen. Personalisierte Angebote und Produktempfehlungen können die Kundenbindung erhöhen.

Durch die gezielte Ansprache und die Berücksichtigung des Nutzerverhaltens können Retargeting und Remarketing effektiver eingesetzt werden, um die Konversionsrate zu steigern und die Kundenbindung zu fördern.

3 wertvolle Tipps für erfolgreiches Retargeting

Der Erfolg einer Retargeting-Kampagne hängt maßgeblich von ihrer Implementierung ab. Hier sind drei entscheidende Punkte, die Sie beachten sollten:

  1. Moderne Technologie nutzen:

Das manuelle Betreiben von Retargeting und Remarketing ist zeitaufwendig und nahezu unmöglich, wenn Sie viele Webseitenbesucher haben. Moderne Tools und Programme können einen Großteil der Arbeit übernehmen. Wichtig ist, dass diese Tools tiefe Einblicke in das Verhalten Ihrer Webseitenbesucher bieten. Je besser Sie Ihre potenziellen Kunden kennen, desto individuellere Angebote können Sie durch effektives Retargeting und Remarketing bereitstellen. Als spezialisierte Retargeting- und Remarketing-Agentur setzen wir auf leistungsstarke Technologien, die sich an die Bedürfnisse und Ziele Ihres Unternehmens anpassen lassen.

  1. Relevante Produkte anzeigen:

Kunden kaufen nur, was sie wirklich interessiert. Um potenziellen Kunden relevante Angebote zu zeigen, müssen Sie im Voraus analysieren, was sie interessiert. Moderne Produktempfehlungstechnologien können die für einen möglichen Kunden relevantesten Produkte identifizieren. Unsere Erfahrung als Retargeting- und Remarketing-Agentur und der Einsatz modernster Technologien ermöglichen es uns, effektiv die Produkte herauszufiltern, die das größte Interesse der potenziellen Kunden wecken, selbst wenn diese Produkte zuvor noch nicht angesehen wurden. Dies eröffnet zusätzliche Möglichkeiten für Up-Selling und Cross-Selling, um Ihren Umsatz und den Customer Lifetime Value zu steigern.

  1. Richtiger Zeitpunkt für die Ansprache:

Die meisten Webseitenbesucher schließen keinen Kauf ab, weil es schlichtweg nicht der richtige Zeitpunkt dafür ist. Daher ist es entscheidend, den optimalen Zeitpunkt und den besten Ort zu ermitteln, an dem die Kaufbereitschaft des Interessenten am höchsten ist. Moderne Systeme analysieren das Verhalten von Interessenten präzise und können mithilfe von maschinellem Lernen den besten Zeitpunkt für einen Kauf vorhersagen. Als verlässliche Retargeting- und Remarketing-Agentur können wir Werbeanzeigen und E-Mails gezielt einsetzen, um Ihr Marketingbudget zu schonen und die Erfolgschancen zu maximieren.

Absolute Fehler im Retargeting und Remarketing vermeiden

Retargeting und Remarketing sind äußerst effektive Marketingstrategien zur Steigerung des Umsatzes. Dennoch bedarf es einer korrekten Anwendung und Umsetzung, um erfolgreich zu sein. Hier sind einige Fehler, die vermieden werden sollten:

  1. Nutzer nicht überfordern:

Die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs steigt in der Regel, wenn potenzielle Kunden wiederholt Werbung für Ihre Marke oder Produkte sehen. Dennoch ist es entscheidend, das richtige Maß zu wahren. Das Stichwort hierbei lautet „Frequency Capping“. Wenn Nutzer dieselbe Anzeige zehnmal täglich sehen, fühlen sie sich eher genervt oder belästigt, anstatt einen Kauf zu tätigen.

  1. Vermeiden Sie unnötige Eindrücke:

Basierend auf den erfassten Nutzergruppen sollten individuell relevante Anzeigen erstellt und ausgespielt werden. Es ist auch wichtig, bestimmte Nutzergruppen von bestimmten Kampagnen auszuschließen. Es macht beispielsweise wenig Sinn, bereits konvertierten Nutzern Anzeigen oder Sonderangebote für Produkte zu zeigen, die sie bereits gekauft haben – es sei denn, es handelt sich um Verbrauchsartikel. Auf diese Weise kann Ihr Werbebudget effizienter eingesetzt werden.

  1. Zeitlich begrenzte Aktivitäten:

Retargeting und Remarketing können die Conversion Rate steigern, sind jedoch keine Wundermittel. Das bedeutet, dass nicht jeder Webseitenbesucher, selbst bei effektivem Retargeting und Remarketing, zu einem Kunden konvertieren wird. Einige Menschen stöbern lediglich auf Ihrer Website, ohne echtes Kaufinteresse zu haben. Es ist nicht sinnvoll, diesen Personen monatelang mit Werbung und Angeboten zu folgen, da dies Ihr Marketingbudget unnötig belastet.

Kosten von Retargeting und Remarketing

Die Kosten einer Retargeting- und/oder Remarketing-Kampagne können durch die Festlegung Ihres Budgets bestimmt werden. Bei Retargeting wird die erreichbare Reichweite hauptsächlich durch die Kosten für einzelne Werbeplatzierungen bestimmt. In den meisten Fällen erfolgt die Abrechnung nach einem CPC- oder CPM-Preismodell.

  • CPC-Pricing: „Cost per Click“ – Sie zahlen nur, wenn ein Interessent tatsächlich auf die eingeblendete Werbung klickt.
  • CPM-Pricing: „Cost per Mille“ – Die Kosten der Werbekampagne werden pro 1.000 Einblendungen von Werbeanzeigen berechnet.

Die Wahl des geeigneten Preismodells hängt in erster Linie von Ihren Zielen für die jeweilige Kampagne ab. Das CPM-Pricing eignet sich besonders, wenn das Ziel der Kampagne die Steigerung der Bekanntheit und Aufmerksamkeit ist. Das CPC-Pricing hingegen ist geeignet, wenn Ihr Hauptziel darin besteht, die Verkäufe und somit den Umsatz direkt zu steigern. Hier zahlen Sie nur, wenn ein Interessent tatsächlich auf die Anzeige klickt und damit ein echtes Kaufinteresse signalisiert.

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