Outbrain

Outbrain: Funktionsweise, Geschichte und Vorteile

Wer sich bereits mit Native Advertising auseinandergesetzt hat, ist sicherlich schon auf Outbrain gestoßen. Die Content-Distributionsplattform bietet innovative Ansätze, die äußerst vielversprechend klingen. Erfahren Sie nun, was sich hinter Outbrain verbirgt, was unter Outbrain Smartfeed zu verstehen ist und wie das Unternehmen entstanden ist.

Was ist Outbrain?

Outbrain ist eine Content-Distributionsplattform, die Nutzern dabei hilft, ihre Inhalte im World Wide Web besser zu verbreiten. Zusätzlich fungiert Outbrain als Discovery-Plattform, die darauf spezialisiert ist, eine datenunterstützte Verbindung zwischen Handlung und Interessen herzustellen. Dabei spielt die Vorhersehbarkeit bestimmter Vorgehensweisen und Elemente eine zentrale Rolle.

Sowohl Publisher als auch Werbetreibende und Brands können von Outbrain profitieren. Abhängig von den Zielen bietet Outbrain passende Lösungen an. Neben dem bekannten Outbrain Smartfeed ist auch Outbrain Amplify von großer Bedeutung.

Die Geschichte des Unternehmens

Das Technologieunternehmen Outbrain wurde im Jahr 2006 von den Gründern Yaron Galai und Ori Lahav ins Leben gerufen. Ihr Ziel war es, ein spezifisches Problem zu lösen – wie man die Erfahrung von Druckmedien, wie das Blättern von Seiten oder das Entdecken von Artikeln, ins Internet übertragen könnte.

Bereits 2008 konnte Outbrain dafür sorgen, dass die ersten algorithmisch-basierten Inhalte auf den Webseiten von Publishern angezeigt wurden. Nachdem im Jahr 2009 der erste Publisher durch Outbrain neuen Traffic generieren konnte, begann 2010 die Anzeige bezahlter Inhalte durch Publisher.

In den folgenden Jahren startete das Unternehmen die erste Self-Service-Plattform (2012), erwarb Visual Revenue (2013), führte den ersten Inhalt-Marketing-API ein (2014) und integrierte Native-RTB in das programmatische Angebot (2014). 2015 folgte die Übernahme von Zemanta, der ersten Native-DSP. 2018 wurde Sphere gestartet – das erste Invitation-only Native-Netzwerk der Branche. Zusätzlich erwarb Outbrain AdNgin, eine Technologie zur UI-Optimierung und -Personalisierung, sowie Ligatus, eine in Europa hoch angesehene Native-Advertising-Plattform.

Outbrain hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und verfügt heute über viele Jahre Erfahrung und fundiertes Fachwissen. Trotzdem strebt das Unternehmen weiterhin nach Innovation, insbesondere in Bezug darauf, wie Inhalte in verschiedenen Formaten und auf verschiedenen Geräten entdeckt werden können.

Der Erfolg von Outbrain beruht nicht nur auf innovativen Ideen, sondern auch auf einem vielseitigen Team, das hinter dem Unternehmen steht. Outbrain besteht aus einem internationalen Team von Data-Science-Experten, Technologie-Experten und Business-Experten. Das Unternehmen betreibt mittlerweile 18 Standorte, an denen mit Leidenschaft an der Evolution von Native Discovery gearbeitet wird.

So funktioniert Outbrain

Man kann sich Outbrain als eine Art Vermittler zwischen Publisher und Brand vorstellen. Brands können von der Reichweite großer Publisher profitieren, indem sie hochwertigen Content im Netz anbieten. Doch wie funktioniert das genau?

Publisher können ein sogenanntes Widget auf ihrer Webseite integrieren, meist im Seitenbereich. In diesem Widget werden Artikel-Empfehlungen angezeigt, sowohl interne als auch externe.

Wenn ein Besucher auf einen internen Artikel im Widget klickt, bleibt er auf derselben Webseite, gelangt jedoch zu einer Unterseite. Dadurch erhöht sich seine Verweildauer auf der Seite des Publishers.

Klickt ein Besucher auf eine externe Empfehlung, gelangt er auf die Seite der Brand oder des Publishers. Dadurch verbessert sich deren Reichweite und Traffic. Der Publisher, der die Empfehlung über sein Widget ausgesprochen hat, erhält dafür eine Vergütung.

Zusätzlich kann der Publisher seinen eigenen Content in den externen Empfehlungen anderer Publisher anzeigen lassen. Es handelt sich um ein Geben und Nehmen, von dem alle Seiten profitieren und sowohl Geld verdienen als auch mehr Traffic verzeichnen können.

Wie ist Outbrain aufgebaut?

Outbrain fungiert als Schnittstelle zwischen Publishern und Brands. Die Plattform ist sowohl für Publisher als auch für Brands vorteilhaft.

Die Rolle des Publishers

Die Publisher stellen das Inventar bereit. Sie bieten Widgets auf ihrer Webseite an und ermöglichen so kleinen Brands, von ihrer Reichweite zu profitieren. Publisher bilden somit die Grundlage für das Geschäft von Outbrain. Das Unternehmen bietet den Publishern eine Plattform, um ihren eigenen Content weiter zu verbreiten, unter anderem durch das Empfehlungs-Widget.

Publisher können ihre Reichweite durch ein Content-Distributions-Netzwerk verbessern und so mehr User auf ihre Webseite lenken oder gezielt Produktlaunches stärken. Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Publishern ist ein wichtiger Bestandteil des digitalen Marketings, von dem beide Seiten profitieren können.

Die Rolle Der Brands

Outbrain arbeitet auch mit Brands und Agenturen zusammen, unabhängig davon, ob sie aus dem B2C- oder B2B-Bereich stammen. Bei der Zusammenarbeit mit Brands werden im Vorfeld einige Fragen gestellt, um geeignete Maßnahmen zu ergreifen:

  • Welchen Content sollen Brands erstellen?
  • Für wen wird der Content produziert? Wie sieht die Zielgruppe aus?
  • Auf welchen Geräten soll der Content angezeigt werden?
  • Wann soll der Content erscheinen?
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Eine gezielte Ausrichtung der externen Empfehlung auf die Zielgruppe führt zu einem größeren Erfolg für Brands, da mehr relevante Besucher auf ihre Seite gezogen werden und die Verweildauer steigt. Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Publishern ist somit ein wichtiger Bestandteil des digitalen Marketings, von dem beide Seiten profitieren können.

Vorteile von Outbrain

Das Geschäftsmodell von Outbrain bietet sowohl für Brands als auch für Publisher den großen Vorteil, dass sie ihren Content durch Widgets auf der Webseite eines anderen Publishers ausspielen lassen können. Brands profitieren von der Reichweite großer Publisher und können schnell steigende Besucherzahlen verzeichnen.

Zusätzlich können Brands das Widget auch auf ihrer eigenen Seite einbauen. Durch interne Empfehlungen erhöht sich die Verweildauer, was ebenfalls positiv auf die Conversion Rate wirken kann. Die Zusammenarbeit mit Outbrain ermöglicht es, relevante Zielgruppen anzusprechen und den Erfolg von Content-Marketing-Strategien zu steigern.

Was ist Outbrain Smartfeed

Wer sich mit dem Angebot von Outbrain beschäftigt, stolpert unweigerlich über den Begriff von Outbrain Smartfeed. Doch was ist ein Smartfeed überhaupt?

Ein Smartfeed ist eine personalisierte Feed-Erfahrung für das Open Web. Das Open Web fasst eine Vielzahl an Projekten und Konzepten zusammen, die darauf abzielen, das World Wide Web zur Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Der Outbrain Smartfeed ermöglicht es Publishern, die Ausspielung von Inhalten zu steuern und dabei die Möglichkeit der Personalisierung zu nutzen. Dadurch werden Besucher direkt angesprochen, ihr Engagement steigt, und ihr Wachstum nimmt zu. Dies führt wiederum zu erhöhten Einnahmemöglichkeiten für den Publisher.

Der Outbrain Smartfeed ist für verschiedene Inhalte konzipiert, von Sponsored Posts über redaktionelle Beiträge bis hin zu Werbevideos. Publisher haben durch den Outbrain Smartfeed die Flexibilität, eigene Inhalte erneut zu verbreiten und das Interesse der Nutzer aufrechtzuerhalten.

Zusätzlich kann der Outbrain Smartfeed über AdNgin dynamisch optimiert werden. Dies führt zu einer stetigen Verbesserung der Webseite. Die Technologie des Outbrain Smartfeeds reagiert auf die Präferenzen des Publikums und schafft so eine optimale Lesererfahrung – jeder hat also einen Nutzen aus dem Outbrain Smartfeed.

Was ist Outbrain Amplify?

Outbrain Amplify gibt Werbetreibenden die Möglichkeit, sich auf die relevante Zielgruppe zu fokussieren. Potenzielle Kunden erkennen dadurch leicht die Markenbotschaft des Werbetreibenden. Eine Kampagne kann ihnen helfen, ihren Content bekannt zu machen, indem er auf der Seite eines großen Publishers angezeigt wird.

Outbrain Amplify basiert auf fortschrittlichen Algorithmen und dem bereits erwähnten Outbrain Interest Graph. Dadurch kann Outbrain den Nutzern genau das präsentieren, was für sie geeignet ist. Wenn Nutzern das angezeigt wird, was für sie interessant und relevant ist, ist die Chance, dass es angeklickt wird, viel höher als bei irrelevanten Inhalten.

Doch wer verwendet Outbrain Amplify überhaupt? Das spielt in der Regel keine besonders große Rolle. Egal, ob es sich um ein großes Unternehmen oder einen Kleinbetrieb handelt – mit Outbrain Amplify können Werbetreibende ihre hochwertigen Inhalte einem breiten und motivierten Publikum präsentieren.

Werbetreiber verwenden Outbrain Amplify für unterschiedliche Zwecke. Sie leiten hochwertigen Traffic auf ihre Webseite und generieren damit Conversions. Außerdem wird die Präsenz bei der relevanten Zielgruppe gesteigert. Auch wer ein neues Publikum erschließen möchte, ist mit Outbrain Amplify bestens beraten. So wird nicht nur der Traffic erhöht, sondern auch Verkäufe in Onlineshops über beispielsweise Shopify sowie Abonnements von Newslettern.

Warum Outbrain?

Die Gründe und Vorteile von Outbrain sind vielfältig. Doch warum sollte man sich ausgerechnet für Outbrain entscheiden und nicht für eine andere Möglichkeit?

Das Unternehmen ist in den vergangenen Jahren einige Partnerschaften eingegangen und sorgt damit stetig für ein weiteres Wachstum des Inventars. Wie bereits erwähnt, besteht das Inventar aus Publisher-Seiten, welche kleinen und großen Brands zu einer höheren Reichweite verhelfen können.

Darüber hinaus hat der Outbrain Smartfeed mit seinen innovativen Ansätzen dazu beigetragen, dass die Content-Distributionsplattform eine immer attraktiver werdende Möglichkeit für Webseitenbetreiber aller Art wird.

hat die Reichweite der Internetnutzer in Deutschland auf über 80 % gesteigert. Das übertrifft eine Vielzahl an Social Networks, welche häufig keine so hohen Zahlen erreichen. Bereits im Jahr 2018 konnte das Unternehmen über 48 Millionen Nutzer allein in Deutschland verzeichnen können, was 81 % aller Internetnutzer über 16 Jahre entspricht.

Die Content-Distributionsplattform wird somit nicht grundlos der reichweitenstärkste Vermarkter in Deutschland genannt. Womöglich liegt das Unternehmen noch vor beliebten sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram und Co. Und das will etwas heißen, denn Social Media ist stark im Trend.

Doch wie konnte das Unternehmen und sein Angebot so stark wachsen? Ein Grund wurde bereits erwähnt: die Partnerschaften, die es eingegangen ist. Durch die Kooperation mit lokalen News-Seiten und vertikalen Medien konnte sich die Content-Distributionsplattform strategisch ganz neu aufstellen.

Im Jahr 2018 hat Outbrain einige Partnerschaften neu dazugewonnen, unter anderem die Frankfurter Neue Presse, inFranken.de und die Frankfurter Rundschau. Aber auch die Wichtigkeit von Branchenportalen ist nicht zu unterschätzen. Neben Heise Online und Mac Life haben auch TV Spielfilm, TV Direkt und Hörzu ihren Beitrag geleistet. Nicht zu vergessen fitforfun und Hallo Eltern, die erneut ganz andere Bereiche abdecken und somit gut zu der Strategie von Outbrain passen.

Mittlerweile sind es rund 200 Publisher, welche exklusiv mit Outbrain in Deutschland zusammenarbeiten. Über das Outbrain Extended Network erhalten Werbetreibende darüber hinaus Zugriff auf eine Vielzahl an anderen Webseiten.

Der zweite Grund für das Wachstum und den Erfolg des Unternehmens ist Outbrain Smartfeed. Dadurch konnte Outbrain sein Inventar um 60 % im Vergleich zum Vorjahr vergrößern. Outbrain Smartfeed stellt die ideale Werbelösung für das mobile Zeitalter dar – warum?

Zum einen ist Outbrain Smartfeed frei von störenden Unterbrechungen. Nutzer können die Inhalte in Ruhe ansehen. Darüber hinaus ist Outbrain Smartfeed für Mobilgeräte optimiert, was einen weiteren Pluspunkt in der heutigen Zeit darstellt. Die meisten Nutzer surfen tagtäglich auf ihrem Smartphone oder Tablet im Internet – Computer und Laptop werden hier oftmals überflüssig, weshalb Outbrain Smartfeed einiges zu seiner Beliebtheit beträgt, wenn es die mobile Version unterstützt.

Darüber hinaus ist Outbrain Smartfeed flexibel anpassbar. Das macht die Nutzung noch angenehmer und trägt wesentlich dazu bei, dass Nutzer gerne darauf zurückgreifen.

Das Unternehmen fühlt sich in seinem Vorhaben bestärkt, die User Experience auf den Lieblingswebseiten der Internetnutzer zu optimieren. Grund dafür ist das Wachstum. Somit können Nutzer mit einer noch bequemeren und maßgeschneiderten Nutzung von Outbrain und Outbrain Smartfeed rechnen.

Allein im ersten Halbjahr 2018 konnte Outbrain über 270 mehr Publisher hinzugewinnen. Die Plattform Outbrain verzeichnet somit ein stetiges Wachstum, was sich sowohl auf Brands als auch auf Publisher positiv auswirkt.

Outbrain und Native Advertising

Outbrain wird häufig mit dem Begriff Native Advertising in Verbindung gebracht. Doch was versteht man überhaupt unter Native Advertising und inwieweit ist dies für Outbrain relevant?

Bei Native Advertising handelt es sich um eine Art der bezahlten Werbung. Sie passt ihr Aussehen dem Medienformat an, in dem sie erscheint. Meist treffen User auf Native Advertising in den Feeds von Social Media oder bei empfohlenen Inhalten auf Webseiten – hier kommt Outbrain ins Spiel.

Native Advertising hat einen erheblichen Vorteil gegenüber Banner- oder Anzeigenwerbung: Diese Art der Werbung sieht nicht nach Werbung aus, sondern wirkt wie ein Teil des redaktionellen Flusses der Seite, auf der sie ausgespielt wird. Native Advertising zeichnet sich also dadurch aus, dass sie sich perfekt auf einer Seite integriert und nicht als störend empfunden wird. Leser werden also mit Werbeinhalten konfrontiert, ohne dass sie es bewusst merken oder sich die Werbung als solches aufdrängt.

Das ist heutzutage sehr wichtig. Denn obwohl Werbung für jedes Unternehmen ein wichtiger Bestandteil ist, wird sie von Nutzern häufig als lästig wahrgenommen, was sich wiederum schlecht auf das Unternehmen auswirken kann. Native Advertising mit Outbrain steuert dem entgegen und möchte Werbung nicht als solches aussehen lassen.

Wie sieht Native Advertising mit Outbrain aus?

Native Advertising mit Outbrain kann verschiedene Formen annehmen. Folgende Arten von Native Advertising sind möglich:

  1. „In Feed“-Anzeigen: Diese Werbung wird im Newsfeed des Nutzers angezeigt. Dabei handelt es sich um Anzeigen, die nur auf Social Media ausgespielt werden, also beispielsweise auf Twitter, Facebook, Instagram und anderen sozialen Netzwerken.
  2. Empfohlene Einträge und Suchergebnisse: Diese Werbeeinträge erscheinen, wenn ein Nutzer eine Suchanfrage in der Suchmaschine Google startet. Im oberen Bereich der Google-Suchergebnisse platziert, sind sie mit dem kleinen Wort „Anzeige“ markiert.
  3. Empfehlungen: Über eine Discovery-Plattform, wie Outbrain es ist, werden empfohlene Artikel unter oder neben einem gelesenen Text angezeigt.

Native Advertising mit Outbrain erkennen

Die Maßnahme des Native Advertising erkennt man an verschiedenen Merkmalen. Diese Merkmale findet man sowohl bei Native Advertising bei Outbrain als auch bei Native Advertising von anderen Anbietern.

Der erste Hinweis, dass es sich um Native Advertising handelt, sind Begrifflichkeiten wie „Gesponsert“, „Vorgeschlagener Artikel“ oder „Für Sie empfohlen“. Im englischsprachigen Bereich deuten „Sponsored“, „Recommended For You“, „Promoted Stories“ oder „Suggested Post“ darauf hin, dass Native Advertising von Outbrain oder einem anderen Anbieter dahintersteckt.

Aber nicht nur das – manchmal erkennt man Native Advertising bereits an einem kleinen Symbol, das sich oben rechts auf der Anzeige befindet. Es handelt sich um ein Ausrufezeichen, das mit einem Kreis umringt wird. Daneben befindet sich ein X in einem weiteren Feld.

Für gewöhnlich sind diese Symbole hellblau auf hellgrauem Untergrund. Wer daraufklickt, erfährt, dass es sich bei dem Inhalt-Block um bezahlte Werbung handelt.

Gründe für Native Advertising mit Outbrain

Immer mehr Online-Vermarkter, Marken und Webseitenbetreiber setzen auf Native Advertising. Dies wird allein durch die Zahlen deutlich, die das Unternehmen in den vergangenen Jahren verzeichnen konnte. Warum werden Outbrain und andere Anbieter immer beliebter?

  1. Grund: Native Advertising mit Outbrain funktioniert

Immer mehr Online-Vermarkter nutzen Outbrain für Native Advertising, weil es einfach funktioniert. Konsumenten sehen sich diese Art von Werbung über 50 % häufiger an als herkömmliche Anzeigen. Da herkömmliche Anzeigen nicht besonders beliebt sind, steigert Native Advertising nicht nur die Klickzahlen, sondern auch die Kaufabsicht um ganze 18 %. Outbrain verfügt über einen Algorithmus, der passende Empfehlungen basierend auf Nutzerdaten und Interaktionen ausspielt. Dadurch können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Anzeigen bei den richtigen Nutzern landen und eine höhere Relevanz haben. Mit einer Reichweite von über einer Milliarde Nutzern monatlich auf verschiedenen Plattformen erzielt Outbrain eine höhere Wirksamkeit im Vergleich zu anderen Werbeformen.

  1. Grund: Native Advertising ist eine ganz andere Art der Werbung

Viele Nutzer sind von herkömmlicher Werbung genervt, was zur sogenannten „Anzeigenermüdung“ führt. Native Advertising begegnet diesem Phänomen, indem Anzeigen nahtlos in den redaktionellen Fluss integriert werden und nicht als störend wahrgenommen werden. Diese Form der Werbung bietet den Nutzern einen Mehrwert und steigert die Bereitschaft, darauf zu klicken und den Inhalt zu konsumieren.

  1. Grund: Nutzern ist es egal, ob Native Advertising Werbung ist

Obwohl Nutzer wissen, dass es sich bei Native Advertising um Werbung handelt, stört es sie nicht. Studien zeigen, dass die hohe Interaktionsbereitschaft nicht darauf beruht, dass die Nutzer sich der werblichen Natur nicht bewusst sind. Die personalisierte Werbung sorgt dafür, dass Nutzer nur relevante Anzeigen sehen, was die Chance auf höhere Conversion-Raten und zufriedene Kunden erhöht.

So fördert Outbrain Native Advertising

Outbrain Amplify ermöglicht Werbetreibenden, ihre hochwertigen Inhalte einer breiten und motivierten Zielgruppe zu präsentieren. Mit Partnern wie CNN, msn, BBC und anderen verbindet Outbrain Werbetreibende und Agenturen mit Internetnutzern im Open Web.

Wie funktioniert Native Advertising mit Outbrain?

Outbrain führt Leser durch personalisierte Empfehlungen zu interessanten Inhalten, sowohl am Computer als auch mobil. Die einzigartige Platzierungsstrategie von Outbrain stellt sicher, dass die richtige Zielgruppe erreicht wird. Die Personalisierung basiert auf dem Outbrain Interest Graph, der das Nutzungsverhalten im Netzwerk berücksichtigt.

Kosten von Outbrain

Outbrain arbeitet mit einem flexiblen Pay-Per-Click-Modell (PPC), das Brands und Webseitenbetreibern volle Kontrolle über ihre Ausgaben bietet. Das transparente Modell ermöglicht Werbetreibenden, mit geringem Einsatz schnelle Ergebnisse zu erzielen. Der Preis wird individuell ausgehandelt, da Outbrain als Marktplatz zwischen Brands und Publishern fungiert.

Die Optimization Engine von Outbrain

Die Optimization Engine von Outbrain verbessert kontinuierlich die Layouts von Webseiten, was die Nutzererfahrung steigert. Webseitenbetreiber können Card-Variationen hinzufügen, Kosten verringern und Erlöse erhöhen. Die automatische Optimierung durch Outbrain reduziert manuelle Eingriffe und stärkt verschiedene Partnerschaften.

Outbrain und die Buyer Journey

Outbrain spricht Kunden in jeder Phase der Buyer Journey an, von der Bewusstseins- über die Überlegungs- bis zur Entscheidungsphase. Die bessere Performance und erweiterte Zielgruppen ermöglichen es Werbetreibenden, ihre Kunden umfassend zu informieren und ihre Awareness zu maximieren.

Fazit

Outbrain, eine führende Content-Distributionsplattform, eignet sich für Unternehmen jeder Größe. Publisher profitieren ebenfalls von Outbrain. Outbrain Amplify und Outbrain Smartfeed sind innovative Lösungen, die in Partnerschaften mit verschiedenen Technologien schnell zum Erfolg führen.

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